Aktuelles

Do. 15.09.2022

Mit Schreiben vom 13.9.2022 teilt uns Herr Dr. Wichmann von der STIKO Geschäftsstelle mit, dass die STIKO keine Veranlassung sieht, ihre bisherige Bewertung des Nutzen/Schaden Verhältnisses von mRNA Covid-19 Impfstoffen zu hinterfragen. Lesen Sie hier...

Am 13.09.2022 um 15:36 schrieb Wichmann, Ole:

Sehr geehrter Herr Keil,
ich möchte die untenstehende Korrespondenz aufgreifen und Ihnen mitteilen, dass wir Ihrer Bitte nachkommen, den Vaccine-Artikel an die Mitglieder der STIKO weiterzuleiten.
Wir wollten dieses aber nicht unkommentiert machen, sondern uns vorher mit der in Deutschland für die Pharmakovigilanz von Impfstoffen zuständigen Behörde abstimmen, dem Paul-Ehrlich-Institut.
Die Daten, die in diesem Artikel zusammengeführt werden, sind weder neu noch unpubliziert! Die Autoren haben diese einfach zusammengeführt, ohne mögliche Kausalitäten zu prüfen (bzw. prüfen zu können) oder Adjustierungen nach Alter, Vorerkrankungen, Medikation, etc. vornehmen zu können.
Die Daten aus den Zulassungsstudien, die hier zusammengeführt wurden, liegen den Zulassungsbehörden wie der EMA bzw. PEI vor. Diese prüfen die jeweiligen Einzelfälle und die Wahrscheinlichkeit, dass es hier eine Kausalität gibt.
Nebenwirkungen, bei denen eine Kausalität mit der Verabreichung der Vakzine vermutet wird, werden in die Fachinformation aufgenommen.
Dort sind diese mit entsprechenden Häufigkeiten aufgeführt und für alle einsehbar.
Sicherlich sind Impfkomplikationen immer ernst zu nehmen und müssen von der STIKO im Rahmen einer (kontinuierlichen) epidemiologischen Risiko-Nutzen-Bewertung berücksichtigt werden. So geschehen ja auch bei den ersten Berichten zu Fällen mit zerebraler Thrombose oder auch zu Myokarditis.
Auf Basis des von Ihnen zugeschickten Papers und der obenstehenden Ausführungen sehen wir keine Veranlassung, die Risiko-Nutzen-Balance der COVID-19 Impfstoffe infrage zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ole Wichmann
_________________________________________
PD Dr. med. Ole Wichmann
Leiter des Fachgebiets Impfprävention
Robert Koch-Institut
Abteilung für Infektionsepidemiologie
Seestr. 10, 13353 Berlin


Unsere Antwort vom 13. 9. 2022 an Herrn Dr. Wichmann sehen Sie hier:

Sehr geehrter Herr Dr. Wichmann,
vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen und die Mitteilung, dass Sie den Artikel von J. Fraiman et al "Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults“ https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036 nun doch an die Mitglieder der STIKO weiterleiten wollen. Dies ist insbesondere für die Bewertung der gerade zugelassenen auf Omicron angepassten mRNA Impfstoffe, die keine RCTs bezüglich efficacy und safety durchlaufen haben, von größter Bedeutung. Siehe Science Artikel im Anhang.
Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie sich bisher nicht inhaltlich mit unserem Brief an die STIKO, siehe Anhang, und den beiden Anlagen auseinandergesetzt haben.
In dem nochmals beigefügten BMJ Artikel vom Dezember 2021 ist festgehalten, dass zum Zeitpunkt der Eilzulassung wesentliche Fragen zur Sicherheit der mRNA Impfstoffe offen waren. Siehe Zitat! Dieser Artikel sollte den Mitgliedern der STIKO auch zur Kenntnis gegeben werden.

The US Food and Drug Administration listed important remaining unknowns in its review in December 2020: whether covid-19 vaccines reduce the risk of hospital admission, intensive care unit admission, severe covid-19, and mortality, as well as whether the vaccines are effective in populations at high risk of severe covid-19. Groups of particular interest, such as older, chronically ill, or immunocompromised people, were under-represented in or excluded from trials.

Unsere Forderung nach Offenlegung der individual participant data (IPD) aus den Zulassungsstudien, die für eine Adjustierung nach Alter, Vorerkrankungen, etc. und für weitere Analysen notwendig sind, wäre nach Ihrer Aussage, dass diese IPD den Zulassungsbehörden vorliegen, leicht von der STIKO zu unterstützen.
Wie im Vaccine Artikel nachzulesen, bedarf es der eingehenden Untersuchung der bisher für spezifische Bevölkerungsgruppen unbekannten Nutzen/Schaden Verhältnisse, wie z.B. für Säuglinge und Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Menschen in mittleren Altersgruppen und für ältere Menschen. Daten zu Schwangeren liegen aus randomisierten mRNA Impfstoffstudien bisher überhaupt nicht vor. Es ist zu befürchten, dass das in der Re-Analyse der beiden Zulassungsstudien von Moderna und Pfizer ermittelte negative Nutzen/Schaden Verhältnis auch für werdende Mütter und ihre ungeborenen Kinder gilt.
Für die exakte Berechnung dieser unterschiedlichen Nutzen/Schaden Verhältnisse sind IPD unerlässlich. Oder geht die STIKO etwa davon aus, dass die "Risiko-Nutzen-Balance" der mRNA COVID-19 Impfstoffe für alle gleich ist?

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Keil
--
Ulrich Keil, Dr.med., MPH, PhD
Professor em. für Epidemiologie und Sozialmedizin
Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin
Universität Münster


Klicken Sie hier, um unseren Brief vom 01.09.2022 an die STIKO zu lesen.

Mo. 12.09.2022

Kommentar der Chemieprofessoren zum Interview von Herrn Prof. Cichutek in der Berliner Zeitung am 2.9.2022

Seit mehreren Monaten verlangen wir vom Paul-Ehrlich-Institut Informationen zu Eigenschaften, zur Qualitätskontrolle und zur möglichen Toxizität der Covid-Impfstoffe. Das PEI verweigerte Antworten und Akteneinsicht. Der Berliner Zeitung gab nun der Präsident des PEI, Herr Professor Klaus Cichutek, ein Interview, in dem auch unsere Fragen zur Sprache kamen (Artikel vom 02.09.2022). Die Antworten von Prof. Cichutek sind in jeder Hinsicht unzureichend. Wir haben zu diesem Interview einen ausführlichen Kommentar verfasst, der hier abgerufen werden kann.

Zum Lesen des vollständigen Kommentars bitte hier klicken. 

Zum Lesen einer Kurzversion des Kommentars hier klicken.

Fri. 09.09.2022

Die BZ berichtet in ihrer Print- und Online- Ausgabe über unseren Brief an die STIKO: "Eine neue Studie zu schweren Nebenwirkungen bei den mRNA Covid-19 Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer zeigt mehr Schaden als Nutzen durch die Impfung"

Berliner Zeitung, 09.09.2022

Zitat Prof. Keil: „Die Stiko muss diese hochaktuelle Studie zur Kenntnis nehmen und ihre Empfehlung bezüglich mRNA-Impfstoffen zurückziehen beziehungsweise bei den aktuell anstehenden Empfehlungen zu den Omikron-Impfstoffen, die ja auf derselben mRNA-Plattform beruhen, berücksichtigen.“

Klicken Sie hier, um den Artikel bei der Berliner Zeitung zu lesen.

Klicken Sie hier, um das Interview mit Prof. Keil direkt hier als PDF zu lesen.

Die. 06.09.2022

Professoren stellen Forderungen an die STIKO, ihre Impf-Empfehlung bezüglich mRNA Covid-19 Impfstoffen zurückzuziehen, aufgrund neuer Erkenntnisse zu schwerwiegenden Nebenwirkungen aus den Zulassungsstudien von Moderna und Pfizer/BioNTech

Die neuartigen mRNA Covid-19 Impfstoffe wurden flächendeckend verabreicht nach „bedingten Zulassungen, die auf kurzen klinischen Studien beruhten, während wichtige Fragen unbeantwortet blieben." (https://doi.org/10.1136/bmj-2021-067570). Die Verblindung der Teilnehmer wurde nach nur zwei Monaten durchschnittlicher Beobachtungszeit aufgehoben und den Teilnehmern der Placebogruppen die Impfung angeboten. Somit ist ein unverzerrter Vergleich von Impf- und Plazebogruppe nur für diesen kurzen Zeitraum möglich. Eine am 31. 8. 2022  von unabhängigen Wissenschaftlern veröffentlichte Re-Analyse von für die bedingte Zulassung eingereichten Sicherheitsdaten aus den Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna ergab ein negatives Nutzen/Schaden Verhältnis zum Zeitpunkt der Zulassung(https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036). Nach besagter Beobachtungszeit von zwei Monaten übertraf das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung für beide mRNA Impfstoffe den Nutzen (Risikoreduktion der Hospitalisierung bei positivem PCR Test) im Vergleich zur Placebogruppe

Klicken Sie hier um unseren Brief an die STIKO zu lesen.

Do. 01.09.2022

Schwangerschaft und Covid-19-Impfung: Es besteht weiterhin Klärungsbedarf

Rapid Response auf: „Risk of preterm birth, small for gestational age at birth, and stillbirth after covid-19 vaccination during pregnancy: population based retrospective cohort study“

Angela Spelsberg und Ulrich Keil analysieren in einem Leserbrief an das British Medical Journal die Belastbarkeit der Ergebnisse dieser Beobachtungsstudie und stellen die weitreichenden Schlussfolgerungen der Autoren, dass das Risiko für Früh-oder Totgeburten nach einer Covid-19 Impfung während der Schwangerschaft nicht erhöht sei, in Frage. Bei Daten aus Beobachtungsstudien, die mit einem hohen Bias behaftet sein können, ist Vorsicht geboten. Wie die Ergebnisse der nun in der Zeitschrift VACCINE veröffentlichten Untersuchung zeigen, siehe auch unter Aktuelles vom 13. Juli 2022, traten schwerwiegende Nebenwirkungen nach mRNA Impfung im Vergleich zur Placebogruppe in den Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna sehr häufig auf, nämlich bei 1 von 800 geimpften Studienteilnehmern im Erwachsenenalter. Obwohl für diese Zulassungsstudien keine schwangeren Frauen rekrutiert wurden, stellt sich die Frage, ob diese Ergebnnisse nicht auch auf Schwangere übertragbar sind. Wir denken ja und forden mit Nachdruck, dass die Zulassungsbehörden sämtliche Daten, auch die individuellen Teilnehmerdaten, aus Studien vor und nach der Zulassung (darunter auch eine randomisierte Studie bei Schwangeren) offenlegen müssen, damit mit diesen Daten weitere wissenschaftliche Untersuchungen des Nutzen-Schaden Verhältnisses durchgeführt werden können.

Do. 18.08.2022

Fragen der Chemieprofessoren an das PEI nehmen nicht ab. Wann bekommen wir endlich aussagekräftige Antworten?

Die Fünf Professoren stellen erneut über eine Anwältin Fragen an das PEI und berufen sich dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz.

Zum Lesen der Anfrage hier klicken.
Fr. 12.08.2022

Whistleblower berichten: „U.S. Public Health Agencies Aren`t ‘Following the Science‘, Officials Say”

An den wichtigsten Gesundheitsbehörden der USA,  nämlich der Food and Drug Administration (FDA), den National Institutes of Health (NIH) und den Centers for Disease Control (CDC), werden nach Whistleblower-Berichten seit Beginn der Corona Pandemie weitreichende Entscheidungen auf  der Basis von Daten getroffen, die nicht den üblichen wissenschaftlichen Standards entsprechen.

Die Aussagen wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht von zwei renommierten amerikanischen Wissenschaftlern, Professor Marty Makary von der Medizinischen Fakultät der Johns Hopkins Universität, Baltimore  und Dr. Tracy Beth Hoeg, Epidemiologin am Florida Department of Health.  So erheben an der FDA tätige Wissenschaftler u.a. den schwerwiegenden Vorwurf, dass die Zulassung von Covid-19 Impfstoffen für Kleinkinder und Säuglinge – und zwar auch für solche, die schon Covid hatten – nicht auf die eingereichten klinischen Daten gestützt werden könne. Bei der Autorisierung von Booster Dosen für Kinder habe die FDA ihre eigenen externen Gutachter umgangen.

Aus dem NIH bezeugen Ärzte und Wissenschaftler ein schlechtes Arbeitsklima. “Die Wissenschaftler haben Angst, irgendetwas zu sagen, auch wenn sie genau wissen, dass viele Verlautbarungen aus dem NIH absurd sind”. Die Aussage eines FDA-Whistleblowers bestätigt: “Wenn Du offen sprichst, wirst Du anders angesehen“.  Wie bei FDA und NIH gibt es nach Augenzeugenberichten auch beim CDC einen Exodus von Mitarbeitern. Auch hier sei die Arbeitsatmosphäre miserabel, so dass sich die Mitarbeiter fragten: „Alles ist nur noch politisch, was sollen wir hier noch? Für die Entscheidungen scheinen wissenschaftliche Daten kaum noch eine Rolle zu spielen.“ Ein Wissenschaftler am CDC sagt: „Früher war ich stolz darauf, am CDC zu arbeiten, jetzt finde ich es nur noch beschämend.“ Warum schämen sich die Wissenschaftler? Ganz einfach: Sie müssen zusehen, wie von der Leitungsebene maßgebliche Gesundheitsentscheidungen für die gesamte Bevölkerung auf einer schwachen oder mangelhaften Datengrundlage getroffen werden, ohne dass darüber gesprochen werden darf. Wer Kritik übt, wird gefeuert….

Hier klicken um Originaltext zu lesen.

Die. 09.08.2022

Beunruhigendes Schweigen: Paul Ehrlich Institut verweigert Auskunft

Die fünf Chemieprofessoren erhielten auf Ihre Anfrage vom PEI einen ablehnenden Bescheid auf die meisten ihrer Fragen. Nur in zwei kleinen Punkten wurde geantwortet, wobei die Antworten alles andere als beruhigend sind; so ist zum Beispiel unklar ob die eingesetzten Methoden geeignet sind die Identität der eingesetzten mRNA sinnvoll zu überprüfen.

Die Professoren kommentieren den zweiseitigen Text des PEI vom 25. Mai 2022, der ihnen zusammen mit dem Bescheid vom 27. Juli 2022 zugestellt wurde.

Auszug aus dem Kommentar:
Seit über einem halben Jahr versuchen wir, vom PEI Informationen zur Qualitätssicherung des BioNTech-Impfstoffes zu erhalten. Die wenigen Informationen, die wir erhalten haben, lassen uns nicht erkennen, dass das PEI seinem gesetzlichen Auftrag des Schutzes der öffentlichen Gesundheit nachkommt. Manches vom PEI Mitgeteilte ist falsch, anderes offenbar nachlässig fehlerhaft, oft sind die Angaben lückenhaft. Die Beantwortung der meisten unserer Fragen aber hat das PEI per Bescheid vom 27. Juli 2022 abgelehnt. Es verstärkt sich bei uns der Eindruck, dass der Schutz der Bevölkerung anderem untergeordnet wird. Das PEI hat die Pflicht, sicherzustellen, dass keine schädlichen Impfstoffe in Verkehr gebracht werden. Leider können wir nicht erkennen, dass das PEI dieser gesetzlichen Pflicht nachkommt; dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Impfpflicht im Gesundheitswesen und bei der Bundeswehr nach wie vor besteht und die Novelle des IfSG eine Impfung alle drei Monate vorsieht. Wir bedauern, dass das PEI uns nicht mit Fakten überzeugen will oder kann. Juristisch sehen wir gute Argumente, die Ausführungen des PEI anzugreifen, die wir im Rahmen eines Widerspruchs gegen den Bescheid und notfalls auch vor dem Verwaltungsgericht verfolgen werden. Schließlich geht es um die Verantwortung für Gesundheit und Leben einer großen Zahl von Menschen!

Zum Lesen des gesamten Kommtars hier klicken.

Zum Lesen der Antwort des PEI hier klicken.

Mi. 03.08.2022

EMA lehnt es ab, Daten aus Schwangerschaftsstudie zum Pfizer/BionTHech mRNA Impfstoff zugänglich zu machen

Die EMA hat weitere Dokumente freigegeben, allerdings hat sie unser Hauptanliegen, nämlich Studiendokumente und individuelle Patientendaten aus der Schwangerschaftsstudie zum Pfizer/BionTHech mRNA Impfstoff zugänglich zu machen, am 22. Juli 2022 abgelehnt, siehe hier. Daraufhin haben wir beim EU Ombudsman am 1. August 2022 Beschwerde eingelegt, siehe hier.

Mi. 13.07.2022

Schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen von besonderem Interesse nach mRNA-Impfung in randomisierten Studien

Eine unabhängige Untersuchung von schweren Nebenwirkungen, die in den Zulassungsstudien von Pfizer/BioNTek und Moderna auftraten, ergab, dass die Einschätzung der Zulassungsbehörde (FDA) es gebe keine relevanten Unterschiede in der Häufigkeit von schweren unerwünschten Ereignissen (severe adverse events) zwischen Placebo und Impfgruppe nicht haltbar ist. In der Pfizer Studie ergab sich eine absolute Risikoerhöhung durch die Impfung von 10.1 pro 10 000 geimpften Teilnehmern, in der Moderna Studie wurde eine absolute Risikoerhöhung von 15,1 pro 10 000 Geimpfte ermittelt. Diese Schätzungen müssen als sehr konservativ angesehen werden, da bisher kein Zugang zu individuellen Teilnehmerdaten aus diesen Studien möglich ist. Diese individuellen Daten sind aber unabdingbar, um für das Auftreten von mehreren schweren Nebenwirkungen bei derselben Person kontrollieren zu können. Entsprechend groß sind die 95% Vertrauensbereiche, die zwischen -0.4 und 20.6 bei Pfizer und zwischen -3.6 und 33.8 bei Moderna liegen. Kombiniert man die Ergebnisse beider Studien so erhält man eine absolute Risikoerhöhung von 12.5 schweren Nebenwirkungen pro 10 000 geimpften Teilnehmern. Dieses Ergebnis ist statistisch signifikant.

Die sich daraus ergebende Nutzen/Schaden Berechnung ist von besonderer Bedeutung. Für beide Impfstoffe übertrifft der Schaden den in den Studien ermittelten Nutzen einer Reduzierung der covid-19 Hospitalisierung der Geimpften im Vergleich zur Plazebogruppe.

Preprint available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=4125239

Zum Lesen hier klicken.

Mi. 29.06.2022

Anwaltsbrief an das PEI: Anfrage der Professoren Matysik et al. nach dem Informationsfreiheitsgesetz

Zum lesen hier klicken.

Mo. 27.06.2022

Offener Brief der Bremer Initiative Freie Impfentscheidung zur deutschen Corona-Politik

„Seit Wochen wird die deutsche Bevölkerung auf eine Fortsetzung der seit März 2020 bekannten Pandemie-Politik vorbereitet. Ein Corona-Killervirus, wie es sich der Bundesgesundheitsminister in seiner Fantasie ausmalt, die Affenpocken, eine stark gestiegene Anzahl registrierter SARS-CoV-2-Infektionen in Portugal, die jedoch bei Weitem keine Überlastung des Gesundheitssystems zur Folge hat, mussten und müssen dafür herhalten, die Palette an harten Zwangs- und Ausgrenzungsmaßnahmen, die die Gesellschaft wie kaum etwas anderes spalten, erneut anzudrohen und umzusetzen: Maskenpflicht, Ausschluss aus dem öffentlichen Leben, Berufsverbote durch 2G, Testzwang (3G), Besuchsverbote in Altersheimen oder in Krankenhäusern, faktischer Impfzwang und Lockdown-Maßnahmen. Die deutsche Politik setzt unbeirrt auf Repression und geht damit ihren singulären Sonderweg in Europa weiter. Dies alles, obwohl sich die allermeisten Rechtfertigungen inzwischen als Legenden entpuppt haben.“

Zum Lesen hier klicken.

Do. 09.06.2022

Schriftwechsel mit der EMA zur Sicherheit des Covid-19 Impfstoffs BNT-162b2 bei schwangeren Frauen

Die EMA hat mittlerweile begonnen, unsere Anträge auf Akteneinsicht, siehe 11. Januar und 15. März 2022, schrittweise zu beantworten und um weitere Präzisierung für die Bearbeitung unserer Anträge gebeten. Dazu haben wir der EMA heute (9.6.) detailliert geantwortet. Den Wortlaut finden Sie hier: Zum Lesen hier klicken.

Mi. 08.06.2022

Das Schweigen des PEI zur Sicherheit der Covid-19 Impfstoffe

Am 7. Juni 2022 hat der von uns beauftragte RA Professor Niko Härting, Berlin, unsere Widerspruchbegründung an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geschickt: Zum Lesen hier klicken.
Mit gleicher Post hat Professor Niko Härting auch den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über unsere Widerspruchbegründung informiert."

Wir fordern vom Paul-Ehrlich-Institut:

  1. Zugang zu Daten über Bioverfügbarkeit, Biodistribution und Toxikologie beim Menschen
  2. Zugang zu Daten der regulatorischen Aufsichtstätigkeit des PEI
  3. Zugang zu Informationen über Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe
So. 29.05.2022

Neue Entwicklungen der Anfrage ans PEI zur Einsicht in Dokumente zur Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty unter Einschaltung einer Rechtsanwältin

Das PEI geht immer noch nicht auf die berechtigten Nachfragen von fünf Chemie-Professoren zu weiteren Qualitätsnachweisen ein, sondern behandelt nur einen kleinen Teil des Antrags. Zitat aus dem Kommentar der Chemie-Professoren:

„Das Unternehmen (3 Mrd Gewinn bei 6 Mrd Umsatz) produziert mRNA-Injektionen, die von den Steuerzahlern bezahlt werden. Die Politik hat nicht nur im letzten Herbst / Winter Menschen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und mit Zugangsverboten belegt, die für sich entschieden haben, nicht mit mRNA-haltigen Arzneimitteln behandeln zu lassen. Im Bereich der Pflege und bei der Bundeswehr werden die Betroffenen unter Androhung von Tätigkeitsverboten und Bußgeldern bzw. Disziplinarstrafen unter erheblichen Druck gesetzt, sich die Injektionen verabreichen zu lassen. Es droht ihnen nicht nur der Verlust des Arbeitsplatzes und damit möglicherweise auch die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz, sie müssen sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass dieses Verhalten eine Befehlsverweigerung (Bundeswehr) bzw. eine Ordnungswidrigkeit (Pflege) darstellt. Vor diesem Hintergrund ist u.E. eine mögliche Geltendmachung von Geheimhaltungsinteressen gegenüber dem Offenlegungsinteresse der Öffentlichkeit nicht nachzuvollziehen und auch nicht vertretbar. Hier muss das Unternehmen für „Vertrauen durch Transparenz“ sorgen.“

Zum Lesen der gesamtes Komentars hier klicken.

Mi. 04.05.2022

Widerspruch gegen ablehnenden Bescheid des PEI und Anruf des Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit

Auf den ablehnenden Bescheid des PEI vom 1. April 2022 haben wir Widerspruch eingelegt und den Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit angerufen. Der ablehnende Bescheid des PEI deckt die ganze Absurdität des Agierens der zuständigen Behörden auf.

Zum Lesen der Antwort des PEI hier klicken.

Do. 21.04.2022

Hersteller von Bestandteilen der mRNA-Impfstoffen bestätigen: nur experimentell und nicht für Menschen gedacht

tkp - Der Blog für Science & Politik 12.04.2022

Sind die Lipidnanopartikel (LNP) im Impfstoff für schwere Impfnebenwirkungen und viele Todesfälle verantwortlich? Wie ist die Rolle der mRNA zu sehen? Eine systemimmanente Untererfassung dieser Impfnebenwirkungen und Todesfälle vernebelt die Köpfe!

Zum Lesen hier klicken.

Mi. 20.04.2022

Chemie-Professoren verlangen vom PEI Einsicht in Dokumente zur Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty unter Einschaltung einer Rechtsanwältin

Nachdem die fünf Chemie-Professoren deutschsprachiger Universitäten vom Paul Ehrlich Institut (PEI) am 1. April 2022 nur eine oberflächliche und ausweichende Antwort erhalten haben, haben sie beschlossen unter Einschaltung einer Rechtsanwältin genau zu formulieren, in welche Dokumente sie Einsicht haben wollen.

Zum Lesen der Briefe klicken Sie auf den jeweiligen Link:

Antwort des PEI (01.04.2022)

Brief der Professoren an das PEI (13.04.2022)

Anwaltsschreiben an das PEI (13.04.2022)

Am 11. Januar 2022 haben wir den unten stehenden Text auf unserer Website gepostet:

Offener Brief an die European Medicines Agency (EMA)

In einem offenen Brief haben wir die European Medicines Agency (EMA) aufgefordert, regulatorische Informationen über die Sicherheit von covid-19 Impfstoffen für Menschen mit Kinderwunsch, für werdende Mütter und ihre Kinder vor und nach der Geburt und während der Stillzeit, offen zu legen. Diese Informationen liegen der Öffentlichkeit bisher nicht vor, sind aber für die Debatte um eine mögliche Impfpflicht unabdingbar.

Angela Spelsberg MD, SM., Aachen, Germany
Ulrich Keil MD, PhD , FRCP London, Prof. emeritus, Muenster, Germany

 

Die EMA hat uns am 15. Februar 2022, siehe hier,  auf unseren Antrag vom 11. Januar geantwortet. Diese Antwort ist in höchstem Maße unbefriedigend. Wir haben jetzt den entsprechenden Antwortbrief mit Datum vom 15. März 2022 an die EMA geschickt und haben auch zugleich den EU Ombudsman informiert.

Zum Lesen der deutschen Version unseres Briefes bitte hier klicken.
Zum Lesen der englischen Version unseres Briefes bitte hier klicken.

Bei den Impf-Nebenwirkungen gibt es weiter eine ungeklärte Sachlage

Welt, 11.03.2022

In einem Gastbeitrag in der Welt wird die ungeklärte Sachlage bei den Impf-Nebenwirkungen von den Wissenschaftlern Tobias Unruh, Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf und Martin Winkler adressiert.

Zum Lesen hier klicken.

Rapid Response von Ulrich Keil, Angela Spelsberg und Paul Cullen zum Artikel:

A post-covid economy for health: from the great reset to build back differently

"A post-covid economy for health: from the great reset to build back differently" im British Medical Journal handelt von" (1) Grundrechte sind Abwehrrechte, (2) Gesundheit ist kein Lebensziel und es gibt kein für alle gleiches Gut von Gesundheit.....(3) der entscheidende Punkt für Public Health ist die Bekämpfung der Armut, also der soziale Fortschritt, der mit wirtschaftlichem und technologischem Fortschritt verbunden ist" (M. Esfeld)

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Wissenschaftler: Darum ist die Impfpflicht verfassungswidrig

Berliner Zeitung 10.03.2022

In einem Brief von 81 Wissenschaftlern an den Bundestag heißt es: Eine Impfpflicht ist „nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig.

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Antrag auf Zugang zu Informationen nach §1 IFG zu Zulassungsdaten des BioNTech-Impfstoffs Comirnaty

Die Unterzeichner dieses Briefes sind Professoren in den Bereichen Chemie und Physik an fünf deutschsprachigen Universitäten und haben erhebliche Bedenken bezüglich der Qualität und Sicherheit des bedingt zugelassenen Impfstoffs Comirnaty der Firma BioNTech. Sie beantragen deshalb Zugang zu Informationen zu Zulassungs- und regulatorischen Aufsichtsdaten auf dem Wege der Akteneinsicht nach §1 IFG in die Unterlagen des PEI.

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Public Health and Medical Professionals for Transparency

Public Health and Medical Professionals for Transparency ist eine non-profit Organisation, die aus der Citizen Petition (siehe unsere Website bzw. hier) hervorgegangen ist und die in den USA bewirkt hat, dass die FDA per Gerichtsbeschluss gezwungen wurde,  sukzessive !! alle Dokumente, die ihr von Pfizer im Zusammenhang mit der Zulassung des Comirnaty Impfstoffs zugesandt wurden, offen zu legen. Unabhängige Wissenschaftler können sich diese Dokumente/Daten nun anschauen, analysieren und Schlüsse ziehen.

Link zur Website: https://phmpt.org

Antrag auf Informationszugang auf dem Wege der Akteneinsicht zu Zulassungsdaten und zu regulatorischen Aufsichtsdaten über COVID-19 Impfstoffe

Am 28. Februar wurde ein IFG Antrag auf Informationszugang auf dem Wege der Akteneinsicht zu Zulassungsdaten und zu regulatorischen Aufsichtsdaten über COVID-19 Impfstoffe an das Paul Ehrlich Institut (PEI) geschickt. Aufgrund des hohen öffentlichen Interesses wurde das PEI um schnellen Zugang zu den gewünschen Informationen gebeten.

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In-vitro-Studie: Schneller Eintritt von BNT162b2 in menschliche Leberzelllinien und anschließende intrazelluläre reverse Transkription von BNT162b2 mRNA in DNA

Erste in-vitro-Studie über die Wirkung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 auf menschliche Leberzelllinien. Die Autoren präsentieren Beweise für den schnellen Eintritt von BNT162b2 in die Zellen und anschließende intrazelluläre reverse Transkription von BNT162b2 mRNA in DNA.

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Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut

Berliner Zeitung, 24.02.2022

„Eine große deutsche Krankenkasse hat Zahlen zu Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen erfasst. Das Ergebnis sei „ein erhebliches Alarmsignal“. Nach Angaben der BKK ProVita liegt die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden.“

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Die jährliche Gesamtsterblichkeit in Japan und Deutschland im Vergleich – Hypothesen und Trendanalysen.

Der Mathematiker und Bio-Statistiker Hagen Scherb nimmt vorläufige Sterbefallzahlen für das Jahr 2021 von DESTATIS und Statistics of Japan (Stand 15. 2. 2022) zum Anlass für einen synoptischen Vergleich der Sterblichkeit in Japan und Deutschland mit Fokus auf mögliche Effekte der Corona-Pandemie. In Japan sieht man in den Jahren 2020 und 2021 eine leicht unterdurchschnittliche Sterblichkeit. In Deutschland im Jahr 2021 mit Massenimpfungen zeigt sich eine tendenziell 2-3-mal so große Übersterblichkeit wie im Jahr 2020, als es noch keine Impfungen gab."

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Qualität des Impfstoffs: Chemiker stellen Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut

Berliner Zeitung, 16.02.2022

Wissenschaftler sehen Hinweise auf „eine wenig ausgereifte Formulierung des Arzneistoffs“ bei BioNTech und ersuchen die Aufsichtsbehörde um Aufklärung.

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Unter der Überschrift "Why do policymakers still debate mandates if vaccines are not good at preventing transmission?" antworten Dr. Angela Spelsberg und Prof. Ulrich Keil mit einem Rapid Response auf den Artikel von Chris Stokel-Walker

Die Autoren schlussfolgern: "Warum sollte dann ein Mensch mit normalem Risiko für covid-19 durch eine allgemeine Impfpflicht gezwungen werden, sich impfen zu lassen? Ganz offensichtlich können wir vulnerable Gruppen nicht mit einem Impfstoff schützen, der die Übertragung des Virus nicht verhindert."

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Offener Brief von Professor Klaus Morawetz an die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Der Offene Brief von Professor Klaus Morawetz an die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) zeigt, dass die DPG beim Thema Impfen gegen Covid-19 nicht wissenschaftlich sondern obrigkeitsstaatlich argumentiert. Kenntnisse der kritischen Fachliteratur zu diesem Thema könnte man dabei leicht z.B. auf der website "Impfen-Wer-Will" finden.

Zum Lesen des Briefes hier klicken.

Chemiker zu Impfstoff: „Woher kommt der Grauton?“

Berliner Zeitung, 26.01.2022

„Vier renommierte Wissenschaftler wenden sich mit einem Brief an BioNTech-Gründer Ugur Sahin: Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig; Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum; Andreas Schnepf, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen; Martin Winkler, Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Professoren formulieren ihren Brief, der der Berliner Zeitung vorliegt, bewusst wohlwollend. Sie stehen der mRNA-Technologie grundsätzlich interessiert gegenüber. Sie schreiben: „Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann.“

Zum Lesen des Artikels hier klicken.

Zum Lesen des Beipackzettels des Comirnaty (BioNTech/Pfizer) Impfstoffes hier klicken.

Fragen zur Verträglichkeit, Qualitätssicherung und Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs von Biontech

Vier Chemieprofessoren, Prof. Dr. Jörg Matysik (Universität Leipzig), Prof. Dr. Gerald Dyker (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Andreas Schnepf (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Martin Winkler (Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften) stellen in ihrem Brief beunruhigende Fragen an Biontech.

Zum Lesen hier klicken.

Antwort aus dem Bundeskanzleramt auf unsere Pressemitteilung vom 8. 12. 2021

Am 17. 1. 2022 erhielten wir folgende e-mail :

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Sehr geehrter Herr Professor,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das Bundeskanzleramt. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten.

Die Bundesregierung ist sich sehr bewusst, dass die Impfpflicht ein sensibles Thema ist, bei dem verschiedene Grundrechte unserer Verfassung miteinander abzuwägen sind.

Das Thema soll im Deutschen Bundestag behandelt und dort in der gebotenen Tiefe von den Abgeordneten diskutiert werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Bundeskanzleramt aus Respekt vor den parlamentarischen Beratungen derzeit keine Stellung zur Impfpflicht nimmt, um der Meinungsbildung im Deutschen Bundestag nicht vorzugreifen.

Ich danke Ihnen ausdrücklich für Ihre bisherige Mitwirkung, Ihr persönliches Engagement und bitte Sie weiterhin um Ihre Unterstützung in dieser weiterhin schwierigen Phase der Eindämmung der Pandemie.

Mit freundlichen Grüßen
Sophia Matzka
Referat für Gesundheitspolitik

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Hier ist unsere Antwort an Herrn Bundeskanzleramtsminister Wolfgang Schmidt:

Zum Lesen hier klicken.

 

(Unser Brief an die EMA vom 11.01.2022: Zum Lesen hier klicken.)

Corona-Impfung: Über Nebenwirkungen reden

Schwäbisches Tagblatt, 15.01.2022

Mediziner aus der Region vermuten aufgrund eigener Erfahrungen deutlich mehr Folgen nach Corona-Impfungen, als offiziell vermeldet.

„Auch Federle (Pandemiebeauftragte von Tübingen) ist angesichts der Datenlage gegen eine allgemeine Impfpflicht. Anders sei das bei jenen, die Kontakt zu vulnerablen Gruppen haben. Unklar sei jedoch die Dauer der Schutzwirkung, so die Ärztin: „Wer will sich schon alle drei Monate impfen lassen?““

Zum Lesen hier klicken.

Offener Brief an die European Medicines Agency (EMA)

In einem offenen Brief haben wir die European Medicines Agency (EMA) aufgefordert, regulatorische Informationen über die Sicherheit von covid-19 Impfstoffen für Menschen mit Kinderwunsch, für werdende Mütter und ihre Kinder vor und nach der Geburt und während der Stillzeit, offen zu legen. Diese Informationen liegen der Öffentlichkeit bisher nicht vor, sind aber für die Debatte um eine mögliche Impfpflicht unabdingbar.

Angela Spelsberg MD, SM., Aachen, Germany
Ulrich Keil MD, PhD , FRCP London, Prof. emeritus, Muenster, Germany

Zum Lesen der englischen Version hier klicken.
Zum Lesen der deutschen Version hier klicken.

The fact checker's response to The BMJ open letter to Facebook

ein Rapid response von Peter C. Gøtzsche (Director Institute for Scientific Freedom, Copenhagen) im BMJ vom 5. Januar zum Artikel: Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

Zum Lesen hier klicken.

Zwischenruf eines Geimpften: Warum ich Verständnis für die Impfskeptiker habe

Berliner Zeitung 08.01.2022

Alle stürzen sich auf die Ungeimpften. Dabei halten die Impfungen nicht immer das, was sie versprochen haben. Die Situation ist komplizierter. Ein Zwischenruf.

Zum Lesen hier klicken.

Wissenschaftler: Es gibt keine Legitimation für eine Impfpflicht

Neue Osnabrücker Zeitung vom 04.01.2022

Impfpflicht ja oder nein? Diese Frage steht in Kürze zur Entscheidung an. Unsere Redaktion hat Vertreter verschiedener Disziplinen und Akteure mit breitem fachlichen und persönlichen Hintergrund um ihre Einschätzung gebeten. Wir veröffentlichen die Beiträge in loser Folge. Heute halten Ulrich Keil und Andreas Schnepf eine solche staatliche Verpflichtung für medizinisch ungerechtfertigt und vor allem ethisch übergriffig. Der Medizin-Professor Keil lehrte an Universitäten in den USA und in Münster, gründete dort das Institut für Epidemiologie. Schnepf ist Professor für Anorganische Chemie in Tübingen.

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Gerichts-Sachverständiger positioniert sich gegen Corona-Impfpflicht

WuppertalIm Streit um eine mögliche Pflicht zur Corona-Impfung in Deutschland tritt der an den Wuppertaler Gerichten und bundesweit mit Gutachten in Strafverfahren beauftragte Psychiater Professor Dr. Pedro Faustmann einer öffentlichen Erklärung für freie, individuelle Impfentscheidung bei. In dem Aufruf hatten sich zuvor 51 Erstunterzeichnende aus Medizin und Wissenschaft positioniert, zu großem Teil Hochschullehrende und andere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter breit gefächerter Forschungsbereiche.

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Covid-19: How independent were the US and British vaccine advisory committees?

„Experts who sit on national vaccine advisory panels are asked to disclose any industry ties and other conflicts of interest. But Paul D Thacker finds that disclosure standards differ widely, often leaving the public in the dark.“

BMJ 2021; 373 doi: https://doi.org/10.1136/bmj.n1283 (Published 26 May 2021)Cite this as: BMJ 2021;373:n1283

Und eine Rapid Response zum obigen Artikel von Prof.  Dr. Ulrich Keil und Dr. Angela Spelsberg:

https://www.bmj.com/content/373/bmj.n1283/rr-5

Die real existierende Postmoderne

„Dieser Beitrag soll ein erster Schritt zu einer Analyse dessen sein, wie die politische Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus seit Frühjahr 2020 einen neuen Szientismus, Kollektivismus und Totalitarismus implementiert.“  

Ein Beitrag von Prof. Michael Elsfeld, Institut für Philosophie, Universität von Lausanne (siehe besondern Seite 9f.).

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Evaluating covid-19 vaccine efficacy and safety in the post-authorisation phase

When covid-19 vaccines were first authorised, regulators required post-authorisation studies to tackle important uncertainties about efficacy and safety. But these studies may have little practical value unless there is greater engagement and scrutiny from the wider scientific community, argue Christof Prugger and colleagues.

Key messages

  • Expedited approval of medicines by regulatory authorities often postpones the evaluation of important efficacy and safety endpoints until after medicines are widely available
  • For such medicines, well designed, conducted, analysed, and reported post-authorisation studies are vital to ensuring confidence that benefits actually outweigh risks
  • Covid-19 vaccines were widely administered following “conditional” authorisation based on short clinical trials, when important questions remained unanswered
  • Regulators require sponsors to carry out post-authorisation safety and efficacy studies, which often remain relatively unknown outside of specialist circles, and there is a history of insufficient compliance and regulatory oversight
  • Independent researchers must help scrutinise the design, conduct, data reporting, and overall transparency of post-authorisation studies mandated by regulators, particularly for global public health interventions such as covid-19 vaccines

https://www.bmj.com/content/375/bmj-2021-067570

Der von Christof Prugger, Angela Spelsberg, Ulrich Keil, Juan Erviti und Peter Doshi verfasste Artikel ist gerade im BMJ (BMJ 2021;375:e067570) erschienen.

Bis zum 04.04.2022 wurde der Artikel bereits mehr als 30000 mal heruntergeladen.

„Eine Impfpflicht ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand rechtlich und ethisch nicht begründbar“

Wissenschaftler, darunter auch Mediziner, lehnen eine allgemeine Impflicht gegen Covid-19 ab. Fragen an Univ.-Prof. Dr. Dr. Steffen Roth, einem der Mitunterzeichner.

https://krass-und-konkret.de/wissenschaft-technik/eine-impfpflicht-ist-nach-derzeitigem-wissenschaftlichen-kenntnisstand-rechtlich-und-ethisch-nicht-begruendbar/

Citizen Petition from Coalition Advocating for Adequately Licensed Medicines

(Bürgerpetition der Koalition für eine angemessene Zulassung von Arzneimitteln)

Website: https://www.regulations.gov/document/FDA-2021-P-0786-0001
Download: https://downloads.regulations.gov/FDA-2021-P-0786-0001/attachment_1.pdf

Erkenntnisse rechtfertigen keine Pflichtimpfungen

Gestern ist ein Rapid Response (RR) im BMJ von einer hochkarätigen Gruppe vom UCL zum Artikel des House of Lords gegen die Impfpflicht bei Bediensteten des NHS erschienen: diese RR unterstützt unsere Stellungnahme/Aufruf/Appell hundertprozent. Zum lesen des Textes klicken Sie auf den Link unten:

Rapid Response: Evidence does not justify mandatory vaccines - everyone should have the right to informed choice

Mangelhafte Praktiken bei einem Auftragsforschungsunternehmen, das an der Durchführung der entscheidenden Covid-19-Impfstoffstudie von Pfizer beteiligt war

Ein Rapid Response (RR) zum Artikel BMJ Artikel Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial der das betrügerische Gebaren beim Pfizer Trial thematisiert: Open letter from The BMJ to Mark Zuckerberg

Die "95% Wirksamkeit" der Impfstoffe von Pfizer und Moderna - Zurückhaltung ist geboten solange wir die vollständigen Daten nicht gesehen haben

Nur vollständige Transparenz und eine sorgfältige Prüfung der Daten können eine informierte Entscheidung herbeiführen, argumentiert Peter Doshi.

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Der Artikel wurde ins Deutsche übersetzt von Dr. Angela Spelsberg und Prof. Ulrich Keil.
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